Anna Rona: Ornament, Gemüse und mehr

Anna Rona_webAusstellung vom 20. November bis 21. Januar
verlängert bis 25. Februar
Hier in Deutschland ein unbeschriebenes Blatt, war sie als Illustratorin und Künstlerin in Polen tätig, ihre Ausbildung erhielt sie als Grafikdesignerin in Danzig. Neben der Illustration, wandte sich Rona früh der Malerei zu. Als Inspirationsquellen nennt die Künstlerin Kinderbilder, die Kunst des Mittelalters, Landschaften und Kleinteiliges, wie Obst und Gemüse.
Ihre Bildwerke wirken sehr eigenständig, sie scheinen teils naiv, sind bei genauerer Betrachtung jedoch präzise gesetzt und vielschichtig. Sie präsentiert unter anderem Portraits, die von einem aus Gemüse und Obst bestehenden Kosmos umgeben sind oder Landschaften, die kindlichen Phantasievorstellungen entsprungen sein könnten, in denen auch mal eine Zitrone statt des Mondes am Himmel steht. Auch merkwürdige Fabelwesen bevölkern ihre Bilder, deren Ausstrahlung irritierend kindlich ist und die doch bei näherer Betrachtung sehr befremdlich anmuten.

Eröffnung der Ausstellung am 20. November 2017 um 19:30 Uhr
Einführung: Dr. Annette Georgi

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